Papatte
Papatte, auch bekannt als Dali – Älterer Beldi-Rüde, sucht ein neues Zuhause
Papatte ist einer dieser Hunde, deren Leben alles andere als einfach war und der dennoch Vertrauen schenkt.
Er wurde in einem Dorf gefunden, wo er in Angst und Misshandlung lebte. Geschlagen und verstoßen, trug er die Narben eines harten Lebens. Als er gerettet wurde, war seine Vorderpfote stark entzündet, geschwollen und schmerzte. Dank Pflege, Geduld und Zeit heilte die Entzündung ab. Heute lebt Papatte schmerzfrei, ist aber noch etwas gebrechlich: Er humpelt und kann sein Bein nicht voll belasten.
Diese Behinderung hindert ihn nicht am Leben, bestimmt aber seinen Rhythmus.
Papatte kann nicht rennen oder lange Spaziergänge machen. Er braucht ein ruhiges, stabiles und liebevolles Umfeld. Er genießt gemütliche Spaziergänge, Momente der Ruhe und vor allem die beruhigende Anwesenheit seines Menschen.
Mit über sieben Jahren ist Papatte ein sensibler Hund, der Zeit braucht, um Vertrauen zu fassen. Anfangs ist er vielleicht etwas zurückhaltend, beobachtet aus der Ferne und ist vorsichtig. Sobald eine Bindung entsteht, verwandelt er sich. Er wird zu einem überaus liebevollen, anhänglichen und zärtlichen Begleiter.
Papatte ist eine wahre Schmusekatze. Er liebt Körperkontakt und zärtliche Momente und hat sogar eine rührende kleine Eigenart: Er steht gern auf seinen Hinterbeinen wie ein kleines Erdmännchen, was ihm diesen liebenswerten Spitznamen eingebracht hat.
Er ist ein freundlicher, friedlicher und liebevoller Hund, der eine Familie verdient, die ihm die Geborgenheit und den Trost bietet, die er bisher vermisst hat.
Papatte sucht ein ruhiges Zuhause ohne große Ansprüche, bei einer geduldigen und fürsorglichen Familie, die ihn so liebt, wie er ist.
Nach all den Jahren des Leidens hat er es endlich verdient, den Frieden eines Zuhauses und die Wärme echter Liebe zu erfahren.

